Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende (Demokrit)

 Krisenausstieg mit Yoga 

 

Erste Hilfe für die Seele

 

Yoga-Einzelunterricht

 

Yoga ist eine friedliche Lebenseinstellung im Umgang mit sich selbst und der Umwelt und kann uns ein Leben lang in allen Lebenslagen begleiten. Die Konzentration liegt auf dem Wohlbefinden und die regelmäßige Yogapraxis lehrt uns die Einstellung in den Alltag fließen zu lassen. 

Yoga hilft die beruhigende Kraft des Atems und die Achtsamkeit für Körper, Geist und Seele zu erfahren, Yoga hilft Energien aufzubauen und sich selbst besser verstehen zu lernen.

 

Yoga im Einzelunterricht ist auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

Hilfe finden Sie bei

  • Schlafstörungen
  • Überforderung
  • Nervosität
  • Depressionen
  • Ängsten
  • schwerer Krankheit
  • Krisen

 

Vorteile im Einzel- und Paarunterricht:

  • zeitlich abgestimmte Termine
  • die passende Yoga-Praxis
  • gemeinsamer Erfahrungsaustausch
  • individuell abgestimmtes Training für persönliche Ziele
  • aus gesundheitlichen Gründen oder körperlichen Beschwerden die eine gängige, fortlaufende Stunde nicht zulassen
  • Überprüfen und genaues Üben der Körperstellungen 
  • zur Vorbereitung auf den Gruppenunterricht

 

Terminvereinbarung

per Mail: praxis@karinfischer.info

Telefonisch: 06223-4 87 57 60

 

 

Depression

Verstimmungen und Niedergeschlagenheit können vorübergehend in unserem täglichen Alltag und durch Anforderungen auftauchen und verschwinden wieder. Eine Trauer durch Verluste kann die gleichen Symptome einer Depression mit sich bringen und klingt individuell nach gegebener Zeit wieder ab. Treten Antriebslosigkeit, fehlende Freude, fehlendes Interesse, Leistungsabfall, Schlafstörungen und Grübeln über einen längeren Zeitraum auf, dann sollten Sie sich Hilfe nehmen. Die Depression wird in drei Stufen eingeteilt und muss je nach Schweregrad medikamentös behandelt werden. Der Effekt von Yoga kann sich als wirksame zusätzliche Therpiemethode erweisen.

 

Angsterkrankungen

Angst ist eine gesunde Reaktion auf eine reale Gefahr und lebensnotwendig. Eine übertriebene Angst kann ein Merkmal einer Störung sein. Lt. ICD 10 Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten (Classification of Diseases and Related Health Conditions) ist dies eine Sammelbezeichnung für verschiedene Störungsbilder. Darunter fallen  Phobien, Generalisierte Angststörung, Panikattacken, Zwangsstörungen, Belastungs- und Anpassungsstörungen, Dissoziative Störungen.

Aus der Sicht, dass Angsterkrankungen durch unbewusste innere Konflikte entstehen, kann neben einer evtl. medikamentösen Behandlung parallel eine Yoga- und Psychotherapie stattfinden.

 

Psychosomatische Störungen

Die Seele nutzt den Körper als Sprachrohr um möglicherweise unerledigte, unabgeschlossene Erlebnisse aus der Vergangenheit zum Ausdruck zu bringen, welche befriedet werden möchten. Schlafstörungen, Spannungskopfschmerz, Rückenschmerzen, Nervosität, Ängste, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, Zittern, Konzentrationsmangel, Schweißausbrüche, Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) können die Folge sein.

Nehmen Sie psychosomatische Beschwerden ernst.

 

Sucht

Sucht entsteht dann, wenn unerträgliche emotionale Spannungen durch regelmäßige Substanzaufnahme oder süchtigem Verhalten gelöst werden müssen und diese Spannungen nicht willentlich beherrscht werden können. Suchtmittel dient dann zum Schutz vor Angst, Schmerz, Leere, Wertlosigkeit und Hilflosigkeit. Dem Substanzgebrauch wird Vorrang vor anderen Aktivitäten und Verpflichtungen gegeben. Die Toleranz erhöht sich, manchmal bis zum körperlichen Entzug Syndrom.